Fechtverband Niedersachsen

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Niedersachsens Fechter auf den deutschen Aktivenmeisterschaften Damen- und Herrendegen 2016 in Leipzig

Bei den Einzelwettbewerben starteten für Niedersachsen bei den Damen Laura Hackmack von Vorwärts Nordhorn sowie Catherina Schwab und Charlotte Späth vom Osnabrücker SC.Alle überstanden die Vorrunde , unterlagen aber dann im KO der besten 64.

Die noch bei der A-Jugend startberechtigte Charlotte Späth, konnte den erreichten Platz 54 dennoch als Erfolg verbuchen, da ihr dadurch ein Punkt auf der deutschen Juniorenrangliste gutgeschrieben wurde.
Catherina Schwab erreichte Platz 45, Laura Platz 56.

Bei den Herren war Niedersachsens Spitzenfechter  Noë Walter (OSC) von der Qalifikationsrunde befreit, schied aber auch im 64er-Ko mit 13:14 im Sudden Death auf Platz 33 vorzeitig aus. Kilian Stadter konnte   nach nur zwei Vorrundensiegen ebenfalls nicht die Hürde zum KO der besten 32 bezwingen und landete auf Platz 55.

Tobias Stage von Blau Weiß Buchholz schied bereits in der Vorrunde aus.

Am zweiten Tag wurden dann die Mannschaftsmeister ermittelt. Der OSC schickte eine Herrenteam mit den Fechtern Noë Walter, Kilian Stadter und Manuel Twent in die Gefechte mit den insgesamt 21 Mannschaften. Die drei Vorrundengefechte gingen alle zum Teil deutlich zu Gunsten der Osnabrücker aus, so dass man als Dritter der Setzliste ins 16er-Ko gehen konnte. Wie in der Vorrunde wurde das Team des Olympischen Sport Clubs Potsdam mit einem letztendlich komfortablen Vorsprung besiegt und auch im Viertelfinale ließen die Fechter von Trainer Andreas Ewertowski nichts anbrennen, und besiegten die Fechter vom TSV Berlin Wittenau klar.

Das Halbfinale wurde neben dem OSC Team  ausschließlich von Teams der Olympia- und Bundesstützpunkte bestritten. Erwartungsgemäß mussten die OSC Fechter nach dem Halbfinale Bayer 04 Leverkusen gratulieren und auch das kleine Finale um Bronze ging, wenn auch mit einem respektablen Endstand von 35:45, an die Fechter des Olympiastützpunkts Tauberbischofsheim.

Das Finale gewann schließlich das Team des Bundesleistungsstützpunkts Heidenheim gegen Bayer Leverkusen.

Die Tatsache, dass das OSC Team ausschließlich mit Junioren besetzt war und somit als das jüngste Team im Wettbewerb auflief, macht den vierten Platz für Osnabrück noch anerkennenswerter. 


Mit schönen Grüßen aus Osnabrück

Raphael Walter

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